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SWR Symphonieorchester Abo 9
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DMITRIJ SCHOSTAKOWITSCH Sinfonie Nr. 7 C-Dur op. 60 (Leningrader) SWR Symphonieorchester Dirigent: Teodor Currentzis 870 Tage dauerte die Belagerung Leningrads durch deutsche Truppen. Noch bevor die Blockade am 8. September 1941 begann, arbeitete Dmitrij Schostakowitsch an einer Sinfonie, die er der Stadt und ihren Bewohnern widmete. Selten hat eine Musik so stark gewirkt wie diese siebente Sinfonie. Uraufgeführt am 5. März 1942 in Kuibyschew (Wolga), wohin man den Komponisten und zahlreiche andere Kunstler evakuiert hatte, machte die Leningrader bald ihren Weg nicht nur durch die UdSSR, sondern auch in der freien Welt. Allein in den USA wurde sie bis Ende 1942 sechzigmal aufgeführt, zuallererst unter der Leitung von Arturo Toscanini in New York. Diese Musik hatte das Zeug, den Durchhaltewillen an der antifaschistischen Front mit zu formen. Doch die Optimistische Tragödie von Dmitrij Schostakowitsch packt die Menschen heute noch immer mit Haut und Haaren.

Anbieter: konzertkasse.de
Stand: 17.04.2019
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SWR Symphonieorchester Abo 8
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MARKO NIKODIJEVIC gesualdo dub/raum mit gelöschter figur, Konzert für Klavier und Orchester DMITRI KOURLIANDSKI Riot of Spring SERGEJ RACHMANINOW Sinfonische Tanze op. 45 Christoph Grund, Klavier SWR Symphonieorchester Dirigent: Teodor Currentzis Das Publikum war enthusiasmiert, als bei der Ruhrtriennale 2013 Riot of Spring, ein zwölfminutiges Supercrescendo fur Orchester und ein mitmachbereites Publikum von Dmitri Kourliandski uraufgeführt wurde. Auch die Youtuber reagierten entsprechend. Wonderfull!!! Amazing!!! Enchanting!!!, hieß es in den entsprechenden Likes. So geht Musikmachen, zum Weinen schön. Um das letzte Stichwort aufzugreifen ? auch gesualdo dub/raum mit gelöschter figur von Marko Nikodijevic ist zum Weinen schön. Der Komponist spricht von einem Konzert für Klavier und Orchester. Die Zuhörer erleben möglicherweise eine traumverlorene Zimmerflucht mit einer cadenza im Raum V. Und noch einmal Zum Weinen schön: Sergej Rachmaninows Spätwerk, die Sinfonischen (Toten-)Tänze.

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Stand: 17.04.2019
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SWR Symphonieorchester Abo 10
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ARNOLD SCHÖNBERG Klavierkonzert op. 42 ANTON BRUCKNER Sinfonie Nr. 6 A-Dur Mari Kodama, Klavier SWR Symphonieorchester Dirigent: Kent Nagano Das Klavierkonzert von Arnold Schönberg dauert knapp zwanzig Minuten, doch enthält es eine Art Autobiographie in den vier Abschnitten des einsatzigen Werks. Finnished December 29, 1942, notiert der Komponist im amerikanischen Exil ans Ende des Particells. Das Leben erzählt sich in einem Zug, konstruktiv, warum nicht: analytisch, mit einer Klarheit des Geistes, die in den ersten Takten wie ein selbstreferentieller Schöpfungsakt auftritt. Die Reihe stellt sich vor, das Leben ist partiell vorgezeichnet. Was den dort skizzierten Weg angeht, so lautet der im holprigen Englisch des Exilanten folgendermasen: Life was so easy (Andante), suddenly hatred broke out (Molto Allegro), a grave situation was created (Adagio). But Life goes on (Rondo giocoso).

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Stand: 17.04.2019
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SWR Symphonieorchester Abo 9A
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DMITRIJ SCHOSTAKOWITSCH Sinfonie Nr. 7 C-Dur op. 60 (Leningrader) SWR Symphonieorchester Dirigent: Teodor Currentzis 870 Tage dauerte die Belagerung Leningrads durch deutsche Truppen. Noch bevor die Blockade am 8. September 1941 begann, arbeitete Dmitrij Schostakowitsch an einer Sinfonie, die er der Stadt und ihren Bewohnern widmete. Selten hat eine Musik so stark gewirkt wie diese siebente Sinfonie. Uraufgeführt am 5. März 1942 in Kuibyschew (Wolga), wohin man den Komponisten und zahlreiche andere Kunstler evakuiert hatte, machte die Leningrader bald ihren Weg nicht nur durch die UdSSR, sondern auch in der freien Welt. Allein in den USA wurde sie bis Ende 1942 sechzigmal aufgeführt, zuallererst unter der Leitung von Arturo Toscanini in New York. Diese Musik hatte das Zeug, den Durchhaltewillen an der antifaschistischen Front mit zu formen. Doch die Optimistische Tragödie von Dmitrij Schostakowitsch packt die Menschen heute noch immer mit Haut und Haaren.

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Stand: 17.04.2019
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SWR Symphonieorchester Abo 10B
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ARNOLD SCHÖNBERG Klavierkonzert op. 42 ANTON BRUCKNER Sinfonie Nr. 6 A-Dur Mari Kodama, Klavier SWR Symphonieorchester Dirigent: Kent Nagano Das Klavierkonzert von Arnold Schönberg dauert knapp zwanzig Minuten, doch enthält es eine Art Autobiographie in den vier Abschnitten des einsatzigen Werks. Finnished December 29, 1942, notiert der Komponist im amerikanischen Exil ans Ende des Particells. Das Leben erzählt sich in einem Zug, konstruktiv, warum nicht: analytisch, mit einer Klarheit des Geistes, die in den ersten Takten wie ein selbstreferentieller Schöpfungsakt auftritt. Die Reihe stellt sich vor, das Leben ist partiell vorgezeichnet. Was den dort skizzierten Weg angeht, so lautet der im holprigen Englisch des Exilanten folgendermasen: Life was so easy (Andante), suddenly hatred broke out (Molto Allegro), a grave situation was created (Adagio). But Life goes on (Rondo giocoso).

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Stand: 17.04.2019
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CARL MARIA VON WEBER Ouvertüre zur Oper Der Freischütz JEAN SIBELIUS Violinkonzert d-Moll op. 47 ANTONIN DVORAK Sinfonie Nr. 9 e-Moll op. 95 (Aus der Neuen Welt) Janine Jansen, Violine SWR Symphonieorchester Dirigent: Christoph Eschenbach Obwohl Antonin Dvorák die Musik Amerikas vor Ort studieren konnte, nämlich von 1892 bis 1895, als er Direktor des National Conservatory of Music in New York war, klingt seine Neunte, also die Sinfonie aus der Neuen Welt, sehr tschechisch. Wer kann schon aus seiner Haut? Der Komponist konnte nichts anderes tun, als das Vorgefundene durch die ihm eigenen Wahrnehmungsorgane zu filtern. Vielleicht spielte das Heimweh darüber hinaus eine gewisse Rolle. Ohne das Idiom seiner Heimat ist auch Jean Sibelius nicht denkbar. Er kultivierte den finnischen Ton zu einer unverwechselbaren Sprache. Wie im Falle Dvoraks wurde eine Musik mit unverwechselbaren geographisch bedingten Eigenheiten zur Weltsprache. Im Fall des Violinkonzerts,das 1903 entstand, kommt eine gleichsam bodenständige Eleganz hinzu.

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Stand: 17.04.2019
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SWR Symphonieorchester Abo 9B
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DMITRIJ SCHOSTAKOWITSCH Sinfonie Nr. 7 C-Dur op. 60 (Leningrader) SWR Symphonieorchester Dirigent: Teodor Currentzis 870 Tage dauerte die Belagerung Leningrads durch deutsche Truppen. Noch bevor die Blockade am 8. September 1941 begann, arbeitete Dmitrij Schostakowitsch an einer Sinfonie, die er der Stadt und ihren Bewohnern widmete. Selten hat eine Musik so stark gewirkt wie diese siebente Sinfonie. Uraufgeführt am 5. März 1942 in Kuibyschew (Wolga), wohin man den Komponisten und zahlreiche andere Kunstler evakuiert hatte, machte die Leningrader bald ihren Weg nicht nur durch die UdSSR, sondern auch in der freien Welt. Allein in den USA wurde sie bis Ende 1942 sechzigmal aufgeführt, zuallererst unter der Leitung von Arturo Toscanini in New York. Diese Musik hatte das Zeug, den Durchhaltewillen an der antifaschistischen Front mit zu formen. Doch die Optimistische Tragödie von Dmitrij Schostakowitsch packt die Menschen heute noch immer mit Haut und Haaren.

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ARNOLD SCHÖNBERG Klavierkonzert op. 42 ANTON BRUCKNER Sinfonie Nr. 6 A-Dur Mari Kodama, Klavier SWR Symphonieorchester Dirigent: Kent Nagano Das Klavierkonzert von Arnold Schönberg dauert knapp zwanzig Minuten, doch enthält es eine Art Autobiographie in den vier Abschnitten des einsatzigen Werks. Finnished December 29, 1942, notiert der Komponist im amerikanischen Exil ans Ende des Particells. Das Leben erzählt sich in einem Zug, konstruktiv, warum nicht: analytisch, mit einer Klarheit des Geistes, die in den ersten Takten wie ein selbstreferentieller Schöpfungsakt auftritt. Die Reihe stellt sich vor, das Leben ist partiell vorgezeichnet. Was den dort skizzierten Weg angeht, so lautet der im holprigen Englisch des Exilanten folgendermasen: Life was so easy (Andante), suddenly hatred broke out (Molto Allegro), a grave situation was created (Adagio). But Life goes on (Rondo giocoso).

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SWR Symphonieorchester Abo 8B
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CARL MARIA VON WEBER Ouvertüre zur Oper Der Freischütz JEAN SIBELIUS Violinkonzert d-Moll op. 47 ANTONIN DVORAK Sinfonie Nr. 9 e-Moll op. 95 (Aus der Neuen Welt) Janine Jansen, Violine SWR Symphonieorchester Dirigent: Christoph Eschenbach Obwohl Antonin Dvorák die Musik Amerikas vor Ort studieren konnte, nämlich von 1892 bis 1895, als er Direktor des National Conservatory of Music in New York war, klingt seine Neunte, also die Sinfonie aus der Neuen Welt, sehr tschechisch. Wer kann schon aus seiner Haut? Der Komponist konnte nichts anderes tun, als das Vorgefundene durch die ihm eigenen Wahrnehmungsorgane zu filtern. Vielleicht spielte das Heimweh darüber hinaus eine gewisse Rolle. Ohne das Idiom seiner Heimat ist auch Jean Sibelius nicht denkbar. Er kultivierte den finnischen Ton zu einer unverwechselbaren Sprache. Wie im Falle Dvoraks wurde eine Musik mit unverwechselbaren geographisch bedingten Eigenheiten zur Weltsprache. Im Fall des Violinkonzerts,das 1903 entstand, kommt eine gleichsam bodenständige Eleganz hinzu.

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Stand: 17.04.2019
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SWR Konzerte Mannheim Abo 5
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CURRENTZIS SCHOSTAKOWITSCH 7 DMITRIJ SCHOSTAKOWITSCH Sinfonie Nr. 7 C-Dur op. 60 (Leningrader) SWR Symphonieorchester Dirigent: Teodor Currentzis 870 Tage dauerte die Belagerung Leningrads durch deutsche Truppen. Noch bevor die Blockade am 8. September 1941 begann, arbeitete Dmitrij Schostakowitsch an einer Sinfonie, die er der Stadt und ihren Bewohnern widmete. Selten hat eine Musik so stark gewirkt wie diese siebente Sinfonie. Uraufgeführt am 5. März 1942 in Kuibyschew (Wolga), wohin man den Komponisten und zahlreiche andere Künstler evakuiert hatte, machte die Leningrader bald ihren Weg nicht nur durch die UdSSR, sondern auch in der freien Welt. Allein in den USA wurde sie bis Ende 1942 sechzigmal aufgeführt, zuallererst unter der Leitung von Arturo Toscanini in New York. Diese Musik hatte das Zeug, den Durchhaltewillen an der antifaschistischen Front mit zu formen. Doch die Optimistische Tragödie von Dmitrij Schostakowitsch packt die Menschen heute noch immer mit Haut und Haaren.

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